Alarich Theobald Wilhelm von Riecke – Leutnant/Geschützmeister (rechts aktueller Stand DF17, wobei nein wie er feststellen muss trägt er seine Offiziersschärpe nicht. O.O Skandal) – Gründungsmitglied dabei seit Feb. ’16

Die Rieckes sind ein altes Geschlecht ursprünglich aus Altdorf, dessen Name sich ableitet vom Wort ‚Reik’, wie dem Fluss im Imperium, der auch namensgebend für die reiche Provinz Reikland ist. Also sind es eigentlich die vom Fluss Reik. Die ersten Aufzeichnungen gehen zurück bis in die Zeit der drei Imperatoren (1547 – 1937 IC), in der ein Riecke durch die großzügig erlangte Gunst aus dem Reikländer Hochadel zum Titel kam und mit diesem die Verpflichtung die Wacht über einen kleinen ummauerten Fried am Reik, genauer bei Furdienst nahe Carroburg zu übernehmen.
Da sich mit dieser Aufgabe nicht nur der Wohnsitz, als auch der gesellschaftliche Schwerpunkt über die Jahrzehnte und Jahrhunderte vermehrt gen Carroburg verlagerte, spaltete sich um das Jahr 2452 IC vom eigentlichen Hauptstamm ein Seitenzweig ab, der in Altdorf ohne Titel verblieb.
Dieser abgespaltene Familienstamm, abfällig als „schwarze Riekes“ betitelt, verlor auch das „c“ im Namen Riecke.
Verschiedene Chronisten vermuten diverse Gründe:
Am wahrscheinlichsten ist aber, dass dies absichtlich geschah, damit es keinerlei Verwechslung zueinander gäbe. Dies ist in Anbetracht der heutigen Familiensituationen durchaus auch Sinn ergäbe.
Denn während nämlich derer von Riecke noch immer zum kleinen Reikländer Landadel am Fluss nahe Carroburg gehören, haben die Riekes durch pfiffigen Geschäftssinn ein Handelshaus hochgewirtschaftet und verdingen sich durch den Import von Waren aus dem fernen elfischen Ulthuan.

Doch zurück zu denen von Riecke:

Alarich Theobald Wilhelm von Riecke ist der ältester Sohn von Wilhelm von Riecke, kurz einfach Alarich von Riecke.
Der behüteten Sorgen- und Nöte freien Kindheit als Spross adeliger Abstammung folgte als Reaktion auf mehrere persönliche Verfehlungen des Jungen zunächst auf Weisung des wenig erfreuten Herrn Vaters der Gang zur Offiziersschule. Um den Charakter zu formen.
Da Alarich es jedoch, aufgrund von Betragens welches eines Offiziers nicht würdig ist, selbst der Offiziersschule in Altdorf verwiesen wurde, musste eine Alternative her, denn mit dieser Nachricht konnte er sich einfach nicht zu Hause blicken lassen.
So reiste er, nach einigen Gesprächen und vielen Humpen Bier nach Nuln an die Technikus- & Artillerieschule, wo er etwa ein Jahr lang mit dem Wesen eines Geschützmeisters vertraut gemacht wurde.
Auch diese Ausbildung brach er ab, worauf hin Alarich sich einer Gruppe junger Adeliger anschloss, welche als berittene Pistoliere an Feldzügen teilnahm.
Auf einem dieser Feldzüge traf er in den Grenzgrafschaften am Südrand des Imperiums auf die „III. Carroburger Entsatz Brigade“, kämpfe mit ihnen, zechte anschließend mit ihnen und erwachte am nächsten Morgen, geweckt durch die liebliche Stimme seines neuen Waibels, mit einem unterschriebenen Anwerbungsvertrag in der Hand.
Seither zieht er gezwungener maßen zusammen mit dem Regiment herum.