Heilkundiger (leider ohne Heilerausrüstung. Wir haben großen Respekt vor der Blutigen Arbeit der er leistet, sei es auf dem Schlachtfeld beim erschlagen des Feindes oder danach, wenn er noch die Energie aufbringt Leben zu retten, welche noch nicht die Raben über sich kreisen hören. Unseren tiefen Dank an Hannes dafür! Und natürlich auch Danke an unseren Zahlmeister, der die gute Ausbildung ermöglichte. 😉 ) – dabei seit April ’16

Hannes Biermann war als Schwertkämpfer (Reikländer Langschwert) in seinem Geburtsort der Burg Helmgard am Axtschartenpass (Graues Gebirge) stationiert. Als 3. Sohn von Wirt Friedhelm und dessen Weib Ilse Biermann kennt er die Welt hauptsächlich aus Geschichten von Reisenden. Einer von diesen hatte einen besonders bleibenden Eindruck hinterlassen. Als Bursche sah Hannes einen Schwarzen Ritter, der in der elterlichen Taverne nächtigte. Vom Anblick des stummen Kriegers tief beeindruckt betet auch er seitdem ehrfürchtig Morr an. So kam es, dass er, wie viele Soldaten es Imperiums, in Mahnung an den Totengott einen Schädel an seinem Gürtel trägt. Er erbeutete ihn auf einer Patrouille im westlichen Reikwald, wo er mit einer kleinen Einheit einen Haufen bretonischer Wegelagerer verfolgte. Im Laufe des Gefechts spaltete er den Kopf des Anführers der Banditen (wodurch dessen Haupt als Trophäe leider untauglich war), doch als dessen Weib auf Rache sinnend mit einem Beil nach ihm hieb, bot sich sogleich brauchbarer Ersatz, den er überaus dankbar annahm. Bei einem der vielen Einsätze im westlichen Reikwald wurde seine Truppe vom Bihandkämpfer Rudolf Brandt begleitet, der ihn letztlich für die Carroburg empfahl, wo er heute ebenfalls als Bihandkämpfer in der 3. Carroburger Entsatz Brigade seinen Dienst versieht.

Er mag Zwerge und würde gerne mal eine Elfe sehen, da er diese nur aus Geschichten kennt. Alle anderen Fremdrassen (und irgendwo auch die Bretonen) kann er nicht wirklich leiden.